• +49 46 24 / 45 76 677
  • info@farvenspeel.de

Farvenspeel

Blödsinn reden – geprüft und auf höchstem Niveau

Was meine ich damit…..?

Ich habe in den vergangenen Wochen eine sehr hohe Affinität zu  Werten, Worten und Bedeutungen entwickelt. Ich wollte nicht, aber ich musste.

Wie viele von Euch wissen, versuche ich die Geschicke von Farvenspeel zu lenken. Farvenspeel liegt mir am Herzen und ich lebe diese Formation, nehme gemeinsam mit meiner Frau Tanja vieles auf mich. Entbehrungen, Probleme, Stress usw…., sicher genau so wie viele andere Musiker das auch machen. In der Regel wissen wir auch wofür!

In dem Buch aller Bücher kann man es lesen: Bleibe fest im Glauben und gehe deinen Weg. Die unerschütterlichen ernten den Erfolg!

Ich bin von Haus aus eigentlich ein Choleriker und drehte früher bei vielen Dingen ganz schnell am Rad. Das waren zB. oft Antworten auf Fragen, die so unüberlegt und in sich wiedersprechend getätigt wurden. Aus dieser Situation entwickelte sich bei mir als Empfänger solcher „Sülze“ ein chronisches Krankheitsbild. Ich bin ein Stress-Hypothoniker. Mich macht so eine Gedankenlosigkeit krank.

Ich gebe ich Euch einmal ein ganz aktuelles Beispiel. Ein kleines nur von vielen, die Ihr selber bestimmt schon einmal in der einen oder anderen Art erlebt habt. Manches Mal reicht ein einfaches Kopfschütteln nicht mehr aus. Es sind alle Reaktionen möglich….. ich könnt regelmäßig explodieren……..

An alle die solch einen Blödsinn verzapfen – HERZLICHEN DANK!

Farvenspeel veröffentlichte gerade sein zweites Album „Gegen den Strom“ und…… wir sind absolut zufrieden mit dem Verlauf, den kleinen aber feinen Ergebnissen – unserem Erfolg! Ich bin Dankbar dafür, nach Jahren der Desorientierung endlich wieder meinen Traum leben zu können. Besonders dankbar, weil Menschen hinter mir stehen und all das ermöglichen. Nun aber zurück zum Intro dieses Beitrags….

Wir können uns glücklich schätzen, dass wir von einigen Radiosendern absolut regelmäßig gespielt werden. Das machen die tatsächlich ohne von uns mit einem riesen Budget gelockt worden zu sein. Unser besonderer Dank an dieser Stelle an den NDR und einigen sehr aktive Internet-Radios. Jetzt würden wir gerne mit dem einen oder anderen Song ins Fernsehen. Ein TV-Auftritt ist schon ein kleiner Ritterschlag und kurbelt doch den Bekanntheitsgrad erheblich an. Hierfür muss „Band“ aber schon ne Nummer sein…

Hmmmm…. ne Nummer sein bedeutet, reichlich Airplays! Die gibts es in dieser Bewertung allerdings heute oft nur wenn Du schon eine *Größe* bist….. autsch!

Mal ehrlich – wie kann man eine *Größe* werden wenn du aber als Newcomer nicht gespielt werden kannst  – bist ja noch keine Nummer…

Ich würde mir wünschen, das Menschen in jeglichem Job wieder leidenschaftlich arbeiten und sich vor dem Aussprechen eines Komentares einfach mal Gedanken dazu machen.

Etwas zu sagen um des sagens wegen – nee, echt nicht meins……

So, nun hab ich aber genug geschrieben. Werde mich mal aufmachen – meine Hausaufgaben machen – Fakten sammeln und addieren um alles dann hübsch zu summieren. Das Ergebnis – wunderbar, ne *Große* – *Nummer*, ist doch klar.

Lustige Grüße, Carsten

Kann man erfolgreich ohne PR-Agentur stattfinden?

Ja…..wenn man Zeit hat, freundlich und sachkundig ist, wenn man Stunde um Stunde am Telefon hängt oder durch die Hintertür reinschleicht – weil man vorne rausgebeten wurde!!!

Ich kann das nicht!

Ich stehe seit 22 Jahren auf der Bühne – mit einer größeren Pause zwar – aber 22 Jahre. Rückwirkend betrachtet war diese Zeit voll mit Erlebnissen. Ihr denkt, ich bewerte das?

Nein!

In diesen 22 Jahren hat sich alles entwickelt: die Musik, die Menschen, der Konsum und die Radiolandschaft natürlich auch. Als junger Mensch – als „Newcomer“ willst Du alles und hast keine Ahnung. Du kannst vielleicht gut singen, bist ein talentierter Texter oder Komponist – aber damit bist Du heute bei weitem nicht mehr alleine in der großen Musiklandschaft unterwegs. Tausende talentierter „Musiker“ wollen den ganz großen Hit landen – den wenigsten gelingt dieses. Hier einmal ein paar Gründe, die diesen Erfolg verhindern könnten.

1.) Modernste Home-Recording-Möglichkeiten, leider für Jedermann! So gehst Du in den Fachhandel und kaufst Dir ein PC-Programm und fängst an, mit einfachen Loops und Samples etwas zu bauen. Oft auch total gut gedacht, aber nicht fertig. Studioarbeit ist halt ein Lehrberuf und deckt viele Bereiche einer gut gemachten radiotauglichen Produktion ab. 

Du wirst ja nicht zum Chirurg, nur weil Du ein Skalpell hast.

2.) Falsches Songwriting! Ihr denkt dieser Satz wäre überheblich, was bildet der Arndt sich ein? Nein – ich habe nur genau das Gleiche erlebt. Wenn Du einen Song schreibst, wenn Du Deine Emotionen rauslässt, Dich empfänglich machst für Reaktionen anderer, ist das ein unheimlich bewegender Moment für einen Musiker. Besser gesagt – für Dich als Musiker! Wer stellt sich in diesem Moment schon die Frage „Will das einer hören“? In den ersten Schaffensphasen wohl eher keiner. Stattdessen wird alles schön verpackt und an alle möglichen Redakteure oder Plattenfirmen geschickt, in den meisten Fällen ohne Erfolg.

Warum? Weil ein guter Freund, oder die Mama, oder wer auch immer Euer Produkt hochgelobt hat. Nur haben die oft keine Ahnung vom Geschäft!

3.) Keine Ahnung vom Marketing! Du musst immer einen Schritt weiter sein. Du musst im richtigen Moment mit dem richtigen Song in der richtigen Tür stehen. Es muss gerade in diesem Moment, in dem Dein Werk den ersten Kontakt herstellt, etwas „interessantes“ passieren. Dein Cover muss vielleicht punkten – oder die ersten 5 Sekunden Deines Songs verhindern das Drücken der Stopptaste! Warum das so wichtig ist fragst Du? Ganz einfach – bei Hunderten von täglichen Song-Produktions-Demo Einsendungen schöpfen die Radiomacher oder Plattenbosse aus dem vollen. Da sitzen Menschen an einem für Sie ganz normalen Arbeitstag und ihr Job ist es, Musik völlig unvoreingenommen zu bewerten. Glaubt Ihr wirklich, dass ein Redakteur sich bei Hunderten von Einsendungen jeden Song ganz anhört – nein! Wenn das Cover nichts bietet, eher Ablehnung schafft, passiert genau das Gleiche. Euer Material verschwindet im Nirwana der ungewünschten Hörproben.

Oft kann es seine Qualität gar nicht unter Beweis stellen!

4.) Mangelnde Geduld – gepaart mit Halbherzigkeit! Geht einmal davon aus, dass die „Eier legende Wollmilchsau“ schon längst erfunden wurde. Geht weiterhin davon aus, dass keiner auf Euch wartet. Wenn Ihr etwas erreichen wollt – fragt Euch als erstes, was Euer Investment ist. Damit meine ich nicht „Kohle – Knete – Moneten – Asche“ denn die hat keiner von uns, zu mindestens die wenigsten. Ich meine eher, was tust Du für Deinen Traum. Was bist Du bereit zu ertragen. Wie oft kannst Du Dir anhören “ Klingt echt nett – passt aber gerade nicht in unser Format“ oder auch schlimmeres. Bist Du ein „Steher“ oder eher doch „Methode Vogel Strauß – Kopf in den Sand“ ? Hast Du aufgepasst – ich mache seit 22 Jahren Musik. Seit 22 Jahren lebe / überlebe / lebe oder doch eher überlebe ich damit!  Jetzt ist es langsam so weit – es kommen endlich die Erfolge. Als Autor, als Sänger, als Bandleader, ALS MUSIKER, der ich immer sein wollte! Ich fange an zu leben.

Das ganze hat mich über diese Jahre hinweg echt reich gemacht – an dem Vermögen arbeite ich noch!

Achtung – jetzt kommt der entscheidende Punkt!

5.) Von 100 Kontakten denkt vielleicht einer an den Künstler! Will sagen, in keinem anderen Bereich der Kunst wird mehr gelogen, betrogen, ausgenutzt und Geld auf Kosten der oftmals „mittelmäßig talentierten Künstler“ gescheffelt. Sie versprechen Dir das blaue vom Himmel. Sie fangen Dich mit Verträgen, die nur Dein Geld kosten und nie etwas einbringen. Sie spielen mit dem EGO des vermeintlich „Neuen Stern am Musikhimmel“. Das ist fast jedem schon passiert, auch denen, die jetzt wirklich weit oben angekommen sind.

Achtung – jetzt kommt der kürzeste Punkt!

6.) Du hast es nicht drauf, Du solltest lieber backen, kochen, Sport machen!

Zwischenzeitlich hast Du bestimmt ein ganz falsches Bild von mir, denkst wirklich unschönes über mich – lass es einfach, denn:

All diese Punkte habe ich erlebt, durchlebt und mich all das in 22 Jahren gefragt.            Fazit: Ich bin geduldig und warte auf die Dinge, die meine PR-Agentin mit Ihrem Verständnis für Marketing, Zeitgeist, Musikbedarf und all die kommunikativen Dinge für mich auf macht. Ich bin demütig und dankbar für jeden kleinen Erfolg

Ich kann und will es nicht ohne meine PR-Agentin versuchen. Sie macht einen wertvollen Job und lässt mich in meiner Kreativität. Danke Angelika!

Klingende Grüße, Euer Carsten

Gegen den Strom – wissenswerte Infos

Bald ist es soweit. Am 30.06.17 erscheint es – unser Album „Gegen den Strom“ Hier möchte ich einmal meine Gedanken zu den 11 Songs der CD niederschreiben.

Ein Album wie es unterschiedlicher und abwechslungsreicher nicht sein kann. Bewusst bewegen sich die Kompositionen durch alle Genre hindurch. Etwas schlageresk, etwas poppig mit leicht rockigem Einschlag. Folkig – ja auch, aber nicht maritim! Natürlich darf auch das karibische Flair nicht fehlen. Allen Texten liegen hierbei autobiographische Inhalte zu Grunde, gelebt, gefühlt und ohne Wertung einfach wichtig.

Sommerzeit

Frisch und karibisch kommt diese Hommage an den Norden daher. Wer den Norden kennt, erkennt sich schnell in dem Song wieder. Wer den Song hört und den Norden noch nicht kennt – bekommt riesen Lust darauf.

Worauf wartest Du

Es gibt 1000 Dinge die Du erleben möchtest. 1000 Wünsche, die tief in Dir nach Erfüllung suchen. 1000 Momente in denen Du etwas hättest verändern können. Leider gibt es bei den meisten nur einen Grund , es nicht zu tun. Dieser eine Grund bist Du!!!

Höre den Song und denk mal drauf rum.

Torüch achtern Diek

Die kleine Welt zu Hause erscheint schnell einmal zu eng. Ausbrechen, nach den Sternen greifen, sich entwickeln wollen. Für Dich vielleicht ein positives Erlebnis – für „Heimat“ oft das Ende.

In Dich verliebt

Ist kein Liebeslied im klassichen Sinn. Es ist ein Liebeslied an einen Wohlfüh-Ort. Es ist mein Liebeslied für ein kleines Dorf am Eingang zum Limfjord. Es ist mein Liebeslied an meine zweite Heimat „Agger“ im Nationalpark Thy / DK.

Nordisch einfach leben

Entstanden als Fortsetzung zu Torüch achtern Diek….

Wenn man erkannt hat „wo der Aal die Locken hat“, sucht man nicht mehr in der Weltgeschichte herum. Man entschleunigt sich und kommt auf das Wesentliche zurück. An dem Ort einfach glücklich sein, den man Heimat nennt. Bei uns ist es der Norden.

Küstennebel

Party pur! Stimmung machen, feiern, tanzen, lieben, auch mal einen kleinen zwitschern……

Du weißt es eben

Ein kleiner moderner Singer/Songwriter Ausbruch…. So beschreibe ich ganz persönlich die Beziehung zu meiner Frau. Die Wahrheit eines wahren Liebesliedes…..

Engel verlorn

Ohne diese Erkenntnis aus „Engel verlorn“ wäre „Du weißt es eben“ nie entstanden. Auch nach Jahren der Zweisamkeit fühle ich noch genau so.

Plattdüütsche Leeder

Den Urlaubern im Norden einfach mal etwas über das Land erzählen. Das ganze in einer Musikalität, die auch in den Bergen durchaus Freunde finden könnte – wenn die Gebrigsler denn unser Plattdüütsch verstehen könnten – lach!

Regenwulken sehn

Ist ein Song der es in sich hat….

Ich liebe den Norden, ich liebe den Strand – wenn ich ihn für mich hab. Das gelingt mir von Zeit zu Zeit, immer wenn es regnet. Dann kann ich nach herzenlust vom Sandstrand und dem Strandsand Besitz ergreifen, 3 – 2 – 1 – meins!

Keine Ewigkeit

Einfach mal mit dem Klischee aufräumen „Männer verlassen Frauen“ oder „Männer sind Borstenviecher“! Wir drehen die Story einfach einmal um und leider muss der Mann etwas mehr leiden. Glaubt Ihr nicht – ist aber so. Schon lange her, aber durchaus gelebt!

So…… nun habt Ihr einen kleinen inhaltlichen Eindruck von „Gegen den Strom“!

Euer Carsten

Ohne AirPlay kein Bekanntheitsgrad, ohne Bekanntheitsgrad selten offene Medientüren

Diesen Kreislauf würde jeder gerne einmal unterbrechen – aber wie?

Es wird Euch überraschen denn….. ich habe keinen Plan. Ich glaube allerdings nicht daran, dieses ohne fundierte Hilfe zu schaffen. Mir sind nach langem Hin und Her gute Argumente ausgeblieben. 

Gerade jetzt in der Promophase zu unserer Single „Küstennebel“ und dem am 30.06.17 erscheinende Album „Gegen den Strom“ wird es wieder zum Thema. 

Egal ob ZDF Fernsehgarten, Silbereisen oder Nebel…… oder die großen OpenAir’s der Radio-Sender. All diese Formate sind von Newcomern sehr begehrt. 

Wir haben auch richtig Bock darauf… Wir haben gute Presse, wir haben Hammer ? starke Songs aber – allein haben wir kein Standing. 

Nee – ist nicht schlimm, denn wir haben das erkannt. 

Also ich bin ungeduldig und mutiere oft im Ehrgeiz zu einem Nervsack. Das ist für das heutige Musikgeschäft eher kontraproduktiv.  Leute – nervt die Musik-Redakteure nicht. Die machen ihren Job und wenn es mit einem Song nicht klappt ist nicht der Redakteur doof und inkompetent, auch der Song ist bestimmt nicht schlecht (( hoffentlich )), nur passt es halt nicht immer. Häufiger liegt es aber daran das man sich selber  schlecht vermarkten kann. 

Auch das haben wir erkannt….?

Man muss wirtschaftlich denken und deshalb hauen wir jetzt mal Kohle raus. Haben wir ja eigentlich nicht aber es geht nicht anders. MPN-Bemusterung, PR-Agentur (( einen wirklichen Engel haben wir da mit ANGELika Cisek an unserer Seite )), Direct-Mailings und jede Menge Telefon, Telefon und noch mal Telefon !!!

Wir haben für die kurzen, direkten und transparenten Wege ein eigenes Label gegründet und kümmern uns um alle Punkte von der Komposition bis zur Veröffentlichung selber. Alles was dann kommt, muss genau so professionell durchgeführt werden. 

Wir haben das abgegeben und…… es funktioniert!!! 

Wir kommen ins Radio, wir kommen auf die großen Bühnen und….. ihr werdet uns im Fernsehen sehen. 

Bleibt dran…… folgt uns (( werdet Farvenspeel Stalker ?))

Mit ??Grüßen – Euer Carsten 

Kollekte oder Eintritt??? Was passt eigentlich wirklich???

Diese Frage kommt ja nicht von ungefähr…

Tanja – Jörg und ich tourten 2 Jahre lang in den Oster und Herbstferien mit 2 Wohnmobilen durch Niedersachsen. Der Hintergrund – Romantik-pur Konzerte in schönen Kirchen ohne Eintritt.

Stellt Euch das bitte als Hut-Konzert mit Gottes Segen vor….

Hat für den Moment sehr gut funktioniert, brachte tolle Kontakte und finanzierte uns immer einen schönen Urlaub mit 2 Wohnmobilen und allem drum und dran.  Aber diese Konzerte waren bei uns im Norden eher ernüchternd. Im guten alten Schleswig-Holstein bekamen wir bei vielen Konzerten das Gefühl, das wir im Schwabenländle unterwegs waren.

Recht gut besuchte Konzerte, Standing Ovation, Hammer Presse und als Resultat dann knapp 200,00€ im „Klingelbeutel“!!!

Bei unserem drastischsten Pro-Kopf Spendenaufkommen eines Konzertes lagen wir bei 2,46€ je Besucher. Unsere Null-Linie wären 3,50€ gewesen. Unser Abendessen hätten wir bei 5,00€ je Besucher raus gehabt (( man bedenke das wir bei einem Konzert mit 7 – 8 Personen unterwegs sind)) und eine „Aufwandentschädigung hätten wir bei 7,50€ je Besucher erreicht. Verdienen kann man eigentlich erst ab mind. 10,00€ je Person.

Zum Verständnis für alle „Kirchenkonzert – Besuchern und Kollektengeber“……                     Wir zahlen: Werbekosten, GEMA Gebühren, Versicherung, Probezeit, Logistikkosten, Personalkosten etc…

Jeder Besucher eines Kirchenkonzertes sollte sich einmal überlegen, ob die Größe seiner Gabe der Gewohnheit aus evtl. Gottesdiensten entsprechen – oder vielleicht doch der Qualität der konsumierten Leistung der darbietenden Künstler geschuldet sein sollte.

Ich denke letzteres……. Mir wären die errechneten 2,46€ für ein Konzertbesuch absolut peinlich, absolut nicht nachzuvollziehen.

Auf der anderen Seite ist aber auch klar – ein Kirchenkonzert wie wir es spielen ist auch für die Menschen gedacht, denen auch die 2,46€ nicht möglich wären. Jeder ist willkommen…. bei uns zu jeder Zeit.

Aber glaubt es mir – gerade diese Menschen die eigentlich nicht könnten, geben oft mit einer Offenherzigkeit, die beschämen kann.

Für die anderen, wohlhabenderen, die jenigen die nach dem Konzert in ein Taxi oder ihr Luxusauto steigen – für all diejenigen ist dieser Gedanke gedacht.

Wir stehen jetzt kurs vor den Ostertagen schon in der Planung unserer Weihnachtstour. Unsere Arbeit beginnt schon jetzt ((muss also auch in die Berechnung einbezogen sein 😉 )) und daher war dieses Thema plötzlich hoch interessant geworden. Wir haben uns auch entschieden….. wir starten einen erneuten Versuch!

Farvenspeel – Kirchen-Weihnachtskonzerte 2017 bleiben kostenfrei!

Jeder kann zu uns kommen – egal ob arm, reich, krank, gesund, jung, alt, deutsch, nicht deutsch, egal welche religion….

Wir wünschen uns volle Kirchen in der Weihnachtszeit!

Wir wünschen den Besuchern unserer Konzerte eine schöne Emotion!

Ich wünsche mir in diesem Jahr, dass die Musiker von Farvenspeel für die enorme Zeit des probens und der Konzerte – Zeit ohne ihre Familien – angemessen entlohnt werden!

Klingende Grüße, Euer Carsten