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Farvenspeel

Warum respektlos und selbstsüchtig?

Viele Jahre schaffe ich nun mittlerweile „Kunst“ für mich und diejenigen, die es hören wollen. 

Nun könnte man sich ja einmal die Frage stellen – was ist eigentlich Kunst? Hier mal eine kleine knappe Beschreibung aus dem Internet.

Kunst ist: das schöpferische Gestalten und Schaffen von Werken (wie Malerei, Musik, Literatur), für das man Begabung und ein bestimmtes Können braucht!

Wenn wir uns nun einmal mit diesem Punkt beschäftigen, erkennen wir schnell die Größe der Möglichkeiten einer Bewertung / Auslegung. So kann ich sicherlich mit der Fähigkeit der Pinselführung auch ein Bild malen. Ob Dir das dann gefällt – keine Ahnung….

Ich kann einen Stein behauen um ihm meinen Gedanken einer bestimmt Form zu geben. Ob Du es dann erkennst – keine Ahnung…

Ich kann einen Text schreiben, mit ihm meine Gefühle ausdrücke. Ich mache das poetisch oder sarkastisch. Ob Du ihn dann verstehst – keine Ahnung…

Ich schreibe Melodien, mal tragend, mal rockig oder auch schlageresk. Ich instrumentiere sie nach meinem Gefühl. Ob Dich diese Melodien erreichen – keine Ahnung…

Ich kann all diese Punkte nicht beantworten. Wir Künstler geben jedem die Möglichkeit, ganz persönlich – völlig individuell und unvoreingenommen mit unserer Kunst umzugehen.

Niemals würde sich ein Künstler respektlos dem Betrachter gegenüber verhalten – nur weil dieser den Zugang zu dessen Kunst nicht findet. Künstler untereinander – da ist das leider immer häufiger nicht so…..

Ich bin ein waschechter Norddeutscher, mit Schleiwasser getauft und ein riesen Liebhaber von tosenden Stürmen an der Nordsee. Wenn ich schreibe erkennt man dieses oft am Text oder der Instrumentierung meiner Songs…..

Immer häufiger erlebe ich negative Kommentare – nicht nur zu meiner Kunst sonder auch über die Kunst meiner Kolleginnen und Kollegen.

Sätze wie: *kann man davon leben*, * wer hört sich so etwas an* –  gehören dabei noch zu den harmlosen Beispielen……

Bewertungen wie: *davon bekommt man Ohrenkrebs*, * das ist Körperverletzung* oder schlimmeres – kommen leider immer häufiger vor…….

Was treibt die Menschen zu solchen geistlosen Ausbrüchen? Ist es der Neid, das die selber etwas nicht auf die Reihe bekommen. Ist es Frustration oder eine Grundgehässigkeit?

Ich habe mir jetzt zur persönlichen Erdung einfach einmal ein paar Konzerte in unterschiedlichster Art, Ausführung und Qualität angehört. Sicher habe ich meine persönliche Bewertung zu jedem einzelnen Konzert, zu Songs oder der Darbietung gehabt.

Vieles hätte ich anders gemacht – noch mal….. vieles hätte ich anders gemacht, nicht besser. Ich selber habe doch auch meine Punkte die nicht immer glatt laufen.

Ich kann nicht besser sein als ein anderer. Ich kann anders sein und dazu beitragen das Dir mein anders sein besser gefällt. Das ist der Schlüssel…… dem einen gefällt etwas besser. Das ist eine persönliche Meinung die Ihr für Euch treffen könnt und sollt. Verschont doch andere mit Eurer Meinung, die andere vielleicht nicht mögen, sie diskreditieren oder extrem verletzen.

Fazit: Gönnt Euren Mitstreitern doch ihren Erfolg – wie groß der auch immer sein mag. Gönnt ihnen Radio-Spielungen, auch wenn Ihr gerade nicht in der PlayList steht. Gönnt Ihnen ein gut besuchtes Konzert, auch wenn Euer letztes nicht so voll war.

Nehmt Ihnen nicht mit Euren Kommentaren ihren Traum – nur weil Ihr keine mehr habt….

Mit dem Wunsch auf mehr Respekt…… Euer Carsten

Wann ist man eigentlich erfolgreich?

Ich drehe und winde mich immer wieder genau um diese Frage.

Was ist denn eigentlich „Erfolg“? Wie erkennt man ihn und wer legt denn diesen Erfolg eigentlich fest? Habt Ihr Euch schon einmal mit diesem Menschheitsproblem auseinander gesetzt, bzw. habt Ihr eine Antwort erhalten – eine ehrliche meine ich……???

Also ich saß heute Morgen mit Tanja so bei Kaffee und Radio und lauschte einem Interview mit Nino de Angelo – Mr. Jenseits von Eden…. Genau so lauschte ich schon einigen Lebens-Erfahrungsgeschichten von Matthias Reim, Heinz-Rudolf Kunze, Michelle usw…

All diese Top-Künstler sind mit einem Song „Top erfolgreich“ gewesen, standen im Mittelpunkt, angesehen, geliebt, hoch gelobt und wurden eiskalt fallen gelassen.  Gemessen an diesen Erfolgen erscheinen meine eigenen eher klein!

Sind sie aber ganz und gar nicht….!

Ich bin aber so was von erfolgreich und ich erzähle Euch auch warum…..

Erfolg definiert jeder für sich selbst, völlig auf sich fokussiert, ohne Fremdeinwirkung. Diese Äußerklichkeiten lassen wir im ersten stepp einfach mal außen vor.

Ich bediene mich mal eines „nicht musikalischen“ Beispiels.

Du gehst spazieren – im Winter – im Wald, dick eingepackt, ist richtig toll. Du hast Dir die Zeit genommen und wolltest schon immer einmal diesen Rundweg gehen. Ist wirklich ein langer Rundweg und Du bist schon wirklich lange unterwegs, fast schon am Ziel. Plötzlich passiert es. Wie aus dem Nichts taucht er auf – der Bach. Ob nun breit oder schmal, tief oder flach ist hier absolut egal. Dieser Bach versperrt dir den Weg und es ist keine Brücke in Sicht. Schöner Mist! Zurück wandern – zu weit und für Dich keine Option. Du wirst wohl springen müssen! Doch bedenke – reinfallen wäre echt nicht gut. Nass und kalt, mindestens noch 2 Stunden Weg vor Dir….. nee – echt nicht gut. Es folgt die einzig schlüssige Entscheidung…… Du springst über den Bach! Du fliegst förmlich mit all Deinen schweren Klamotten, Rucksack, Stiefel über dieses Monstrum von Bach und……

DU HAST ES GESCHAFFT!!! DU HAST IHN BEZWUNGEN!!! TROCKEN!!!

Du bist ein Held – Du bist Dein Held – Du hattest Erfolg!!!

Diesen Erfolg kann Dir keiner nehmen. Dieser Erfolg ist und bleibt für sich einzigartig. Er ist nicht zu wiederholen. Jeder neue Versuch wäre ein anderer. Selbst der Sprung an der selben Stelle dieses Baches wäre immer ein anderer und hätte andere Bedingungen die es zu berücksichtigen gäbe. Egal was bei diesem Versuch rauskommen würde – Dein erster Sprung ist – war und bleibt immer von „Erfolg“ gekrönt.

So – zurück zur Musik und meinem Erfolg…..

Ich mache seit 22 Jahren Musik – immer noch. *Erfolg*

Einige meiner Songs laufen auf der ganzen Welt im Radio. *Erfolg*

Ich hatte schon eine NR 1. *Erfolg*

Ich spiele mit einer tollen Band. *Erfolg*

Ich freue mich über Menschen aus allen sozialen Schichten, die meine CD`s kaufen, Songs streamen, Konzerte besuchen. ***ERFOLG***

Ich sehe jeden Tag den *Erfolg* und gehen mit ihm schlafen. Dieser Erfolg ist ein Teil dieses wunderschönen Tages und man kann ihn mir nicht mehr nehmen.

Wenn Gott will, habe ich auch morgen wieder etwas, was ich erfolgreich mit in die Nacht nehmen kann.

Erfolgreicher- gibt es  eigentlich nicht! Nur dann, wenn andere ein Maß an Dich anlegen, Dich zu Ihrem Erfolg machen wollen, dabei selbst nicht erfolgreich sind und leider den Sprung über den Monsterbach nicht schaffen, ja dann geben Sie Dir die Schuld und lassen Dich fallen. Das ist aber deutlich deren Problem – oder?

Ich bin Gott dankbar für all diese Erlebnisse, Erkenntnisse, meine Frau, meine Familie und meine Freunde. Ich bin ihm dankbar für den Plan den er mit mir hat.

Ich freue mich darüber, dass der HERR einen ganz schön guten Tag hatte, als er mich erschaffen hat. ***RIESEN ERFOLG***

Ich wünsche Euch eine ***erfolgreiche*** Zeit. Carsten

 

Blödsinn reden – geprüft und auf höchstem Niveau

Was meine ich damit…..?

Ich habe in den vergangenen Wochen eine sehr hohe Affinität zu  Werten, Worten und Bedeutungen entwickelt. Ich wollte nicht, aber ich musste.

Wie viele von Euch wissen, versuche ich die Geschicke von Farvenspeel zu lenken. Farvenspeel liegt mir am Herzen und ich lebe diese Formation, nehme gemeinsam mit meiner Frau Tanja vieles auf mich. Entbehrungen, Probleme, Stress usw…., sicher genau so wie viele andere Musiker das auch machen. In der Regel wissen wir auch wofür!

In dem Buch aller Bücher kann man es lesen: Bleibe fest im Glauben und gehe deinen Weg. Die unerschütterlichen ernten den Erfolg!

Ich bin von Haus aus eigentlich ein Choleriker und drehte früher bei vielen Dingen ganz schnell am Rad. Das waren zB. oft Antworten auf Fragen, die so unüberlegt und in sich wiedersprechend getätigt wurden. Aus dieser Situation entwickelte sich bei mir als Empfänger solcher „Sülze“ ein chronisches Krankheitsbild. Ich bin ein Stress-Hypothoniker. Mich macht so eine Gedankenlosigkeit krank.

Ich gebe ich Euch einmal ein ganz aktuelles Beispiel. Ein kleines nur von vielen, die Ihr selber bestimmt schon einmal in der einen oder anderen Art erlebt habt. Manches Mal reicht ein einfaches Kopfschütteln nicht mehr aus. Es sind alle Reaktionen möglich….. ich könnt regelmäßig explodieren……..

An alle die solch einen Blödsinn verzapfen – HERZLICHEN DANK!

Farvenspeel veröffentlichte gerade sein zweites Album „Gegen den Strom“ und…… wir sind absolut zufrieden mit dem Verlauf, den kleinen aber feinen Ergebnissen – unserem Erfolg! Ich bin Dankbar dafür, nach Jahren der Desorientierung endlich wieder meinen Traum leben zu können. Besonders dankbar, weil Menschen hinter mir stehen und all das ermöglichen. Nun aber zurück zum Intro dieses Beitrags….

Wir können uns glücklich schätzen, dass wir von einigen Radiosendern absolut regelmäßig gespielt werden. Das machen die tatsächlich ohne von uns mit einem riesen Budget gelockt worden zu sein. Unser besonderer Dank an dieser Stelle an den NDR und einigen sehr aktive Internet-Radios. Jetzt würden wir gerne mit dem einen oder anderen Song ins Fernsehen. Ein TV-Auftritt ist schon ein kleiner Ritterschlag und kurbelt doch den Bekanntheitsgrad erheblich an. Hierfür muss „Band“ aber schon ne Nummer sein…

Hmmmm…. ne Nummer sein bedeutet, reichlich Airplays! Die gibts es in dieser Bewertung allerdings heute oft nur wenn Du schon eine *Größe* bist….. autsch!

Mal ehrlich – wie kann man eine *Größe* werden wenn du aber als Newcomer nicht gespielt werden kannst  – bist ja noch keine Nummer…

Ich würde mir wünschen, das Menschen in jeglichem Job wieder leidenschaftlich arbeiten und sich vor dem Aussprechen eines Komentares einfach mal Gedanken dazu machen.

Etwas zu sagen um des sagens wegen – nee, echt nicht meins……

So, nun hab ich aber genug geschrieben. Werde mich mal aufmachen – meine Hausaufgaben machen – Fakten sammeln und addieren um alles dann hübsch zu summieren. Das Ergebnis – wunderbar, ne *Große* – *Nummer*, ist doch klar.

Lustige Grüße, Carsten

Kann man erfolgreich ohne PR-Agentur stattfinden?

Ja…..wenn man Zeit hat, freundlich und sachkundig ist, wenn man Stunde um Stunde am Telefon hängt oder durch die Hintertür reinschleicht – weil man vorne rausgebeten wurde!!!

Ich kann das nicht!

Ich stehe seit 22 Jahren auf der Bühne – mit einer größeren Pause zwar – aber 22 Jahre. Rückwirkend betrachtet war diese Zeit voll mit Erlebnissen. Ihr denkt, ich bewerte das?

Nein!

In diesen 22 Jahren hat sich alles entwickelt: die Musik, die Menschen, der Konsum und die Radiolandschaft natürlich auch. Als junger Mensch – als „Newcomer“ willst Du alles und hast keine Ahnung. Du kannst vielleicht gut singen, bist ein talentierter Texter oder Komponist – aber damit bist Du heute bei weitem nicht mehr alleine in der großen Musiklandschaft unterwegs. Tausende talentierter „Musiker“ wollen den ganz großen Hit landen – den wenigsten gelingt dieses. Hier einmal ein paar Gründe, die diesen Erfolg verhindern könnten.

1.) Modernste Home-Recording-Möglichkeiten, leider für Jedermann! So gehst Du in den Fachhandel und kaufst Dir ein PC-Programm und fängst an, mit einfachen Loops und Samples etwas zu bauen. Oft auch total gut gedacht, aber nicht fertig. Studioarbeit ist halt ein Lehrberuf und deckt viele Bereiche einer gut gemachten radiotauglichen Produktion ab. 

Du wirst ja nicht zum Chirurg, nur weil Du ein Skalpell hast.

2.) Falsches Songwriting! Ihr denkt dieser Satz wäre überheblich, was bildet der Arndt sich ein? Nein – ich habe nur genau das Gleiche erlebt. Wenn Du einen Song schreibst, wenn Du Deine Emotionen rauslässt, Dich empfänglich machst für Reaktionen anderer, ist das ein unheimlich bewegender Moment für einen Musiker. Besser gesagt – für Dich als Musiker! Wer stellt sich in diesem Moment schon die Frage „Will das einer hören“? In den ersten Schaffensphasen wohl eher keiner. Stattdessen wird alles schön verpackt und an alle möglichen Redakteure oder Plattenfirmen geschickt, in den meisten Fällen ohne Erfolg.

Warum? Weil ein guter Freund, oder die Mama, oder wer auch immer Euer Produkt hochgelobt hat. Nur haben die oft keine Ahnung vom Geschäft!

3.) Keine Ahnung vom Marketing! Du musst immer einen Schritt weiter sein. Du musst im richtigen Moment mit dem richtigen Song in der richtigen Tür stehen. Es muss gerade in diesem Moment, in dem Dein Werk den ersten Kontakt herstellt, etwas „interessantes“ passieren. Dein Cover muss vielleicht punkten – oder die ersten 5 Sekunden Deines Songs verhindern das Drücken der Stopptaste! Warum das so wichtig ist fragst Du? Ganz einfach – bei Hunderten von täglichen Song-Produktions-Demo Einsendungen schöpfen die Radiomacher oder Plattenbosse aus dem vollen. Da sitzen Menschen an einem für Sie ganz normalen Arbeitstag und ihr Job ist es, Musik völlig unvoreingenommen zu bewerten. Glaubt Ihr wirklich, dass ein Redakteur sich bei Hunderten von Einsendungen jeden Song ganz anhört – nein! Wenn das Cover nichts bietet, eher Ablehnung schafft, passiert genau das Gleiche. Euer Material verschwindet im Nirwana der ungewünschten Hörproben.

Oft kann es seine Qualität gar nicht unter Beweis stellen!

4.) Mangelnde Geduld – gepaart mit Halbherzigkeit! Geht einmal davon aus, dass die „Eier legende Wollmilchsau“ schon längst erfunden wurde. Geht weiterhin davon aus, dass keiner auf Euch wartet. Wenn Ihr etwas erreichen wollt – fragt Euch als erstes, was Euer Investment ist. Damit meine ich nicht „Kohle – Knete – Moneten – Asche“ denn die hat keiner von uns, zu mindestens die wenigsten. Ich meine eher, was tust Du für Deinen Traum. Was bist Du bereit zu ertragen. Wie oft kannst Du Dir anhören “ Klingt echt nett – passt aber gerade nicht in unser Format“ oder auch schlimmeres. Bist Du ein „Steher“ oder eher doch „Methode Vogel Strauß – Kopf in den Sand“ ? Hast Du aufgepasst – ich mache seit 22 Jahren Musik. Seit 22 Jahren lebe / überlebe / lebe oder doch eher überlebe ich damit!  Jetzt ist es langsam so weit – es kommen endlich die Erfolge. Als Autor, als Sänger, als Bandleader, ALS MUSIKER, der ich immer sein wollte! Ich fange an zu leben.

Das ganze hat mich über diese Jahre hinweg echt reich gemacht – an dem Vermögen arbeite ich noch!

Achtung – jetzt kommt der entscheidende Punkt!

5.) Von 100 Kontakten denkt vielleicht einer an den Künstler! Will sagen, in keinem anderen Bereich der Kunst wird mehr gelogen, betrogen, ausgenutzt und Geld auf Kosten der oftmals „mittelmäßig talentierten Künstler“ gescheffelt. Sie versprechen Dir das blaue vom Himmel. Sie fangen Dich mit Verträgen, die nur Dein Geld kosten und nie etwas einbringen. Sie spielen mit dem EGO des vermeintlich „Neuen Stern am Musikhimmel“. Das ist fast jedem schon passiert, auch denen, die jetzt wirklich weit oben angekommen sind.

Achtung – jetzt kommt der kürzeste Punkt!

6.) Du hast es nicht drauf, Du solltest lieber backen, kochen, Sport machen!

Zwischenzeitlich hast Du bestimmt ein ganz falsches Bild von mir, denkst wirklich unschönes über mich – lass es einfach, denn:

All diese Punkte habe ich erlebt, durchlebt und mich all das in 22 Jahren gefragt.            Fazit: Ich bin geduldig und warte auf die Dinge, die meine PR-Agentin mit Ihrem Verständnis für Marketing, Zeitgeist, Musikbedarf und all die kommunikativen Dinge für mich auf macht. Ich bin demütig und dankbar für jeden kleinen Erfolg

Ich kann und will es nicht ohne meine PR-Agentin versuchen. Sie macht einen wertvollen Job und lässt mich in meiner Kreativität. Danke Angelika!

Klingende Grüße, Euer Carsten

Gegen den Strom – wissenswerte Infos

Bald ist es soweit. Am 30.06.17 erscheint es – unser Album „Gegen den Strom“ Hier möchte ich einmal meine Gedanken zu den 11 Songs der CD niederschreiben.

Ein Album wie es unterschiedlicher und abwechslungsreicher nicht sein kann. Bewusst bewegen sich die Kompositionen durch alle Genre hindurch. Etwas schlageresk, etwas poppig mit leicht rockigem Einschlag. Folkig – ja auch, aber nicht maritim! Natürlich darf auch das karibische Flair nicht fehlen. Allen Texten liegen hierbei autobiographische Inhalte zu Grunde, gelebt, gefühlt und ohne Wertung einfach wichtig.

Sommerzeit

Frisch und karibisch kommt diese Hommage an den Norden daher. Wer den Norden kennt, erkennt sich schnell in dem Song wieder. Wer den Song hört und den Norden noch nicht kennt – bekommt riesen Lust darauf.

Worauf wartest Du

Es gibt 1000 Dinge die Du erleben möchtest. 1000 Wünsche, die tief in Dir nach Erfüllung suchen. 1000 Momente in denen Du etwas hättest verändern können. Leider gibt es bei den meisten nur einen Grund , es nicht zu tun. Dieser eine Grund bist Du!!!

Höre den Song und denk mal drauf rum.

Torüch achtern Diek

Die kleine Welt zu Hause erscheint schnell einmal zu eng. Ausbrechen, nach den Sternen greifen, sich entwickeln wollen. Für Dich vielleicht ein positives Erlebnis – für „Heimat“ oft das Ende.

In Dich verliebt

Ist kein Liebeslied im klassichen Sinn. Es ist ein Liebeslied an einen Wohlfüh-Ort. Es ist mein Liebeslied für ein kleines Dorf am Eingang zum Limfjord. Es ist mein Liebeslied an meine zweite Heimat „Agger“ im Nationalpark Thy / DK.

Nordisch einfach leben

Entstanden als Fortsetzung zu Torüch achtern Diek….

Wenn man erkannt hat „wo der Aal die Locken hat“, sucht man nicht mehr in der Weltgeschichte herum. Man entschleunigt sich und kommt auf das Wesentliche zurück. An dem Ort einfach glücklich sein, den man Heimat nennt. Bei uns ist es der Norden.

Küstennebel

Party pur! Stimmung machen, feiern, tanzen, lieben, auch mal einen kleinen zwitschern……

Du weißt es eben

Ein kleiner moderner Singer/Songwriter Ausbruch…. So beschreibe ich ganz persönlich die Beziehung zu meiner Frau. Die Wahrheit eines wahren Liebesliedes…..

Engel verlorn

Ohne diese Erkenntnis aus „Engel verlorn“ wäre „Du weißt es eben“ nie entstanden. Auch nach Jahren der Zweisamkeit fühle ich noch genau so.

Plattdüütsche Leeder

Den Urlaubern im Norden einfach mal etwas über das Land erzählen. Das ganze in einer Musikalität, die auch in den Bergen durchaus Freunde finden könnte – wenn die Gebrigsler denn unser Plattdüütsch verstehen könnten – lach!

Regenwulken sehn

Ist ein Song der es in sich hat….

Ich liebe den Norden, ich liebe den Strand – wenn ich ihn für mich hab. Das gelingt mir von Zeit zu Zeit, immer wenn es regnet. Dann kann ich nach herzenlust vom Sandstrand und dem Strandsand Besitz ergreifen, 3 – 2 – 1 – meins!

Keine Ewigkeit

Einfach mal mit dem Klischee aufräumen „Männer verlassen Frauen“ oder „Männer sind Borstenviecher“! Wir drehen die Story einfach einmal um und leider muss der Mann etwas mehr leiden. Glaubt Ihr nicht – ist aber so. Schon lange her, aber durchaus gelebt!

So…… nun habt Ihr einen kleinen inhaltlichen Eindruck von „Gegen den Strom“!

Euer Carsten